Bachblüten



Dr. Edward Bach ( 24.9.1886 - 27.11.1936 ) hatte eine eigene Sichtweise über den Menschen, welche ich aus tiefster Seele bewundere. Er war der Meinung, dass es keine Krankheit gibt, nur kranke Menschen. Wenn die Seele im Einklang mit der Persönlichkeit des Menschen lebt, ist er gesund. Gesundheit ist Harmonie. Wenn der Mensch den Kontakt zu seinem höheren Selbst verliert, entstehen Blockaden. Wir werden krank, diese Krankheit spricht zu uns.

Ich sehe Krankheit als Sprache der Seele. Sie kann uns als Korrektiv dienen und uns auf unseren Weg zurückführen. Bachblüten wirken indirekt auf unser Immunsystem, das Hormonsystem und das psychovegetative Nervensystem. Bachblüten durchbrechen die Blockaden zu unserem höheren Selbst. Wir finden so zu unserem eigentlichen Wesen und zur Harmonie mit dem Schöpfungsplan zurück, erlangen dadurch wieder inneres Gleichgewicht und somit unsere Gesundheit.

Bachblüten helfen in akuten Situationen während seelischer Alltagskrisen, bei Charaktertherapie und als Begleitung bei körperlichen Krankheiten. Die Wirkung der Blüten an Tieren oder Pflanzen zu beobachten, empfinde ich als besonders bereichernd. Insgesamt sehe ich Dr. Bach's Werk als Hilfe zu uns selbst zu finden und die Verantwortung für unsere Seele und unseren Körper zu übernehmen. Denn wir sind die Erschaffer unserer Realität. Es liegt an uns, unser Leben in guten und weniger guten Zeiten in die Hand zu nehmen.

Unsere Gedanken
erschaffen unsere
Realität
Bei jeder Energiearbeit und der eintretenden Heilreaktion, dürfen wir auf keinen Fall eine möglicherweise damit verbundene Erstverschlimmerung vergessen.